Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen

What the health (VOST EN/FR/DE/IT/ES)

Wovon beim Menschen die W√ľrmer bei gef√ľhrt werden k√∂nnen

Seit vielen Jahren bin ich gebeten worden, eine allgemeinverst√§ndliche Abhandlung √ľber die Sch√§dlichkeit des Schweinefleischesd. Ich habe h√§ufig den Ansatz dazu gemacht, bin aber immer wieder von der F√ľlle des Materials aus Zeitnot zur√ľckgewichen und habe mich vielfach auch Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen getraut, diese im westlichen Europa meist g√§nzlich unbekannten Probleme auch f√ľr Laien darzustellen, zumal wirtschaftlich gesteuerte Propaganda entgegensteht.

Auch konnte ich in dieser Ver√∂ffentlichung zahlreiche Gesichtspunkte nicht oder nur kurz erw√§hnen. Trotzdem m√∂chte ich diesen kleinen Aufsatz zur Verf√ľgung stellen, um eine M√∂glichkeit aufzuzeigen, wie sich jedermann durch Fortlassen von toxischen Faktoren in der Ern√§hrung seine Gesundheit erhalten und durch Beachtung des Verbotes z. Dieses ist ‚ÄĒ ohne R√ľckf√§lle ‚ÄĒ in vielen F√§llen n√§mlich nur m√∂glich mit der Einhaltung eines strengen Schweinefleischverbotes.

Sie haben die Gebote der Natur erkannt und darauf ihre Gesetze gegr√ľndet. Mit biologischer Sicherheit folgt sonst die Krankheit als Strafe. Besonders gef√§hrlich wirkt sich der Schweinefleischgenuss in tropischen Gegenden aus, was sich u. Die nach den Gesetzen des Islam lebende Bev√∂lkerung ist gesund, Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bev√∂lkerung alle typischen, durch Schweinefleischgenuss bedingten Zivilisationskrankheiten aufweist.

Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden St√§mme sind gesund und arbeiten bis ins h√∂chste Alter als Tr√§ger f√ľr die zahlreichen Expeditionen, w√§hrend die auf der anderen Seite des Tales lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des Islam nicht beachtenden Hundsast√§mme von den √ľblichen Krankheiten geplagt werden. Es w√§re daher ganz unm√∂glich, diesen Vortrag etwa in Saudi-Arabien, in Kairo, Pakistan, Algier, Tunis, Lybien Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen in sonst irgendeinem anderen Staat anzubieten, in welchem der Islam die herrschende Religion ist.

Man w√ľrde mir mit Recht entgegnen, dass man das, was ich zu sagen h√§tte, bereits seit vielen tausend Jahren wisse und beachte.

Es sei so aktuell wie eh und je, und man w√ľrde nicht von diesen Prinzipien abweichen. Es ist bekannt, dass nicht nur den Juden, sondern besonders auch den Muslimen jeglicher Schweinefleischgenuss strengstens verboten ist. Dem ist aber nun keineswegs so. W√§hrend des zweiten Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug unter Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an den sog. Nachdem alle m√∂glichen Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw. Man stellte also die Heeresverpflegung auf die bei der islamischen Urbev√∂lkerung √ľbliche schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte Problem der tropischen Geschw√ľre schlagartig erledigt war.

Ich nahm damals an, dass dieses wohl nur f√ľr die frischen Schweinefleischzubereitungen wie Schlachtplatten, Schweinebraten, Eisbein, Ripple, Schweinekotelett usw. Geltung habe, nicht aber f√ľr die gep√∂kelten Schinken, Speck usw. Demgegen√ľber konnte ich seinerzeit nach Genuss von schweinefleischhaltiger Dauerwurst auch Salami, die ebenfalls Speckst√ľckchen als Fettanteil enth√§ltanscheinend keine derartigen Krankheitserscheinungen beobachten. Ich wurde dann aber durch das ebenfalls unfreiwillige Experiment einer v√∂lligen Umstellung der Ern√§hrung des gesamten deutschen Volkes belehrt, welches durch die Hungerjahre nach dem Kriege und durch die dann folgende W√§hrungsreform bedingt war.

W√§hrend der mageren Jahre w√§hrend des Krieges und besonders nach dem Kriege, die mit der W√§hrungsreform ihren Abschluss fanden, war das deutsche Volk praktisch gesund. Die wenigsten konnten sich satt essen. Schweinefleisch gab es praktisch √ľberhaupt nicht.

Fleisch sonstiger Herkunft nur in geringsten Portionen. Wenig Fett wurde verteilt, kaum Zucker, dagegen konnten Brot und andere Teigwaren in meist ausreichenden Mengen beschafft werden, zumal wenn diese durch Kartoffeln und R√ľben sowie Frischgem√ľse erg√§nzt wurden. Auch RheumaBandscheibenleiden und √§hnliche Erkrankungen, ferner Herzinfarkt sowie Verkalkung und Bluthochdruck waren fast unbekannt geworden. Jedoch bald nach der erfolgten W√§hrungsumstellung, als Schweinefleisch, Schinken und besonders auch Speck fast unmittelbar wieder zur Verf√ľgung standen, √§nderte sich das Bild grundlegend.

Besonders erschreckend aber war damals die Zunahme der Krebserkrankungen. Zahlreiche Patienten im Alter von 60 bis 70 Jahren, die bisher beschwerdefrei gelebt hatten, erkrankten plötzlich an Magenbeschwerden, deren Ursache sich dann als Krebserkrankung an der Speiseröhre, an Magen und Darm herausstellte.

Der Verlauf dieser F√§lle war so instruktiv und biologisch bedeutsam bzw. Die mit Schweinefleisch ern√§hrten M√§use neigten extrem zu Kannibalismus. Mit zunehmendem Alter, nach einigen Monaten bzw. Auch Hautkrankheiten waren verschiedentlich festzustellen, demgegen√ľber die mit normaler Kost ern√§hrten M√§use zwar auch Erkrankungen zeigten, jedoch von Krebs und schweren, t√∂dlichen Erkrankungen weniger befallen waren, praktisch auch keinen Kannibalismus zeigten.

Da mir nun von verschiedenen Seiten auch √ľber sonstige toxische Wirkungen Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen Schweinefleisches bei Tieren berichtet wurde, ergaben sich rasch weitere Hinweise auf verschiedene toxische Wirkungen von Schweinefleisch. So erfuhr ich, dass Boxer-Hunde unter keinen Umst√§nden Schweinefleisch erhalten d√ľrfen, weil sie dann bald an R√§ude und juckenden Hautkrankheiten sowie an evtl. Der Besitzer einer Forellenzucht machte mich darauf aufmerksam, dass man die gesamte Zucht durch Darreichung von zerkleinertem Schweinefleisch vernichten kann, da alle Forellen dann innerhalb von Tagen verenden.

In meiner bald wieder mit den verschiedensten akuten Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen chronischen Krankheitsf√§llen gef√ľllten Praxis konnte ich nun merkw√ľrdige Beobachtungen machen, die ich im Sinne der aufgrund zahlreicher, auch sonstiger Beobachtungen entwickelten Homotoxikologie auswerten konnte.

Hierbei stellte sich heraus, dass Schweinefleisch als ein bedeutsames Homotoxin Menschengift anzusehen ist, welches Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen K√∂rper zu Abwehrerscheinungen f√ľhrt, die als verschiedenste Krankheiten in Erscheinung treten. Es stellte sich n√§mlich heraus, dass das sog. Ferner wird das Blut mit derartigen Fettanteilen √ľberschwemmt. Sp√§ter stellte sich heraus, dass eine derartige, fettreiche Ern√§hrung das Bindegewebe schwerstens belastet.

Es erhob sich die Frage, worin nun eigentlich die Unterschiede zwischen Schweinefleisch und anderen Fleischsorten bestehen. Es war sehr schwierig; hier√ľber authentische Unterlagen zu erhalten, da meist nur Kalorienrechnungen vorlagen, aber doch folgendes festgestellt werden konnte:.

Auch sog. Lediglich bei altem Rindfleisch k√∂nnen sich niedrige Anteile von Fett auch in der Zelle finden, w√§hrend beim Schweinefleisch generell in den Zellen hochprozentige Fett-Anteile vorhanden sind. Dieses wird z. Daraus resultiert die bei Schweinefleischessern √ľbliche Fettsucht Adipositaswelche im Verein mit anderen Belastungsstoffen des Schweinefleisches Schleimanteile nur unter Schwierigkeiten wieder abgebaut werden Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen.

Dieser Vorgang entspricht z. Besondere Gefahren gehen aus von der schwefelreichen Bindegewebssubstanz, den Mukopolysacchariden Aminozucker, Chondroitinsulfat, Hexosamin, Glukosamin u. Nur mit Schweinefleisch l√§sst sich eine streichf√§hige Wurst herrichten, wof√ľr AminozuckerHexosamin und schwefelhaltige Substanzen wie Chondroitinschwefels√§ure und Mukoitinschwefels√§ure verantwortlich sind.

Sie bewirken eine schleimige Aufquellung des Bindegewebes und vergesellschaften sich hier mit dem zur Ablagerung kommenden Fett sog.

Hier sind besonders die von Prof. Bier durchgef√ľhrten Untersuchungen zu erw√§hnen. Bier hat Versuchstieren Schwefel eingespritzt, worauf es zur Mobilisierung und Ausscheidung des Gewebeschwefels kommt und die Knorpelgrundsubstanz damit schwefel√§rmer und fester, widerstandf√§higer gemacht werden kann. Auf diese Weise wirken offensichtlich auch die Schwefelb√§der, n√§mlich durch Mobilisierung des Gewebeschwefels. Es ergab sich, dass ein Knorpel umso fester und widerstandsf√§higer ist, je weniger Schwefel er enth√§lt.

Der Gewebeschwefel wird n√§mlich bei F√§ulnis- und G√§rungsvorg√§ngen abgebaut. Er wird als Schwefelwasserstoff H2S durch den penetranten Geruch bemerkbar. Rindfleisch s√§uerte bald, wies aber nicht den bei Schweinefleisch unertr√§glichen Geruch auf. Hammelfleisch war noch nach drei Wochen nur wenig in F√§ulnis √ľbergegangen. Leffre Pathologe in Heidelberg hat aufgrund von Tierversuchen, die f√ľr den Nachweis der Frischzellentherapie mit radioaktiv markierten Geweben, Organ- und Dr√ľsenanteilen gemacht wurden, festgestellt, dass die Spaltprodukte der Gewebe nach Aufnahme in den Organismus in hohem Prozentsatz dorthin wandern, wohin sie biologisch geh√∂ren.

Dies konnte ich ebenfalls bei meinen Untersuchungen best√§tigen. Patienten, die viel R√ľckenspeck des Schweines gegessen hatten, wiesen die typischen Nackenspeckfalten auf. Patienten, die sich an Bauchspeck gehalten hatten, zeigten dicke Fettpolster in der Bauchgegend.

Es sind noch einige andere wichtige Faktoren im Schweinefleisch vorhanden, die Beachtung verdienen. So ist das Schweinefleisch reichhaltig an Wachstumshormondas als ein urs√§chlicher Faktor von Entz√ľndungen und Gewebeauftreibungen anzusehen ist. Ein gewisser Einfluss auf die sog. So erkl√§rt es sich auch, dass nach der W√§hrungsreform 60 bis j√§hrige Patienten rasch an Krebs erkrankten, wenn sie bei evtl.

Dieser enthält nicht nur Cholesterin nach Roffo der Baustoff in der Wandung der Krebszellensondern auch Wachstumshormon, durch welches das Krebswachstum gefördert wird, und nicht zuletzt das im Rauch enthaltene Benzpyren, ein typisches Karzinogen krebsbildendes Gift.

Ergothionein u. Durch Histamineinspritzungen lassen sich Magengeschw√ľre experimentell erzeugen sowie Juckreiz, Entz√ľndung und verschiedene allergische Krankheiten, wie Asthma, Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen, Rhinitisvasomotorica, auch Herzarrhythmie und evtl.

Herzinfarkt-Gef√§hrdete d√ľrfen ebenfalls kein Schweinefleisch essen. Hierbei steht noch nicht fest, ob und inwieweit diese verschiedenen Faktoren miteinander identisch sind und ob sie bei der Entstehung von Krebs im Sinne des russischen Forschers Speransky als Initiatoren Anzeiger anzusprechen sind.

Immerhin ist das Schweineblut enorm reich an diesen sporenbildenden Einschl√ľssen, die nach neueren Vorstellungen evtl. Ein sehr wichtiger toxischer Faktor des Schweinefleisches ist ferner das Grippe-Viruswelches nach Prof. Shope Londoner Virusforschungs-Institut in den Schweinelungen √ľbersommert und praktisch stets in der Wurst mitverarbeitet wird.

Derjenige, welcher mit Schweinfleisch bzw. Schweinelungen zubereitete Wurst zu sich nimmt, womit bei Genuss √ľblicher Wurst in jedem Falle zu rechnen ist, nimmt damit auch das Grippe-Virus auf. Dieses wandert ‚ÄĒ den Forschungen Lettres entsprechend ‚ÄĒ an jenen Ort, wo es biologisch hingeh√∂rt.

N√§mlich vornehmlich in das Bindegewebe der Lungen. Hier bleibt es im Stadium der Eklipse Unsichtbarkeit so lange liegen, bis sich eine g√ľnstige Gelegenheit zur Vermehrung bietet, z. Dann flackern die Grippeepidemien auf. Diese beruhen anscheinend weniger auf einer Tr√∂pfcheninfektion mit Grippe-Virus, sondern sie sind offensichtlich auch oder vornehmlich auf den vorherigen Schweinefleischgenuss in Wurst usw. Erinnert sei an die umfangreiche Grippe-Epidemiedie dem ersten Weltkrieg folgte, mehr Todesopfer als der gesamte Weltkrieg forderte und sich besonders in Deutschland verheerend auswirkte.

Das ausgehungerte deutsche Volk wurde damals mit amerikanischem Speck als erstes Nahrungsmittel √ľberschwemmt, der als Kalorientr√§ger sofort wieder reichlich zur Verf√ľgung stand. √Ąhnliche Beobachtungen der nach dem Schweinefleischgenuss folgenden Grippe-Epidemien habe ich in den langen Jahren meiner Praxis immer wieder machen k√∂nnen, wenn z. Bekanntlich pflegen die Grippe-Epidemien auch weithin die muslimischen Ob die W√ľrmer im Fett des Schweines sein k√∂nnen auszusparen, in denen kein Schweinefleisch genossen wird.

Allerdings können Grippe-Epidemien auch ausgehen vom Genuss von Pferdefleisch, das ebenfalls mit Grippe Virus verseucht sein kann. Tabelle der Sutoxine Schweinefleischgifte und der hauptsächlichsten, nach Sutoxingenuss auftretenden Krankheiten Phasen. Endobiont EnderleinSiphonospora polymorpha v. In der zusammenfassenden Darstellung der Schweinefleischgifte Sutoxine muss noch auf die sog. Alles in allem gesehen ergeben sich also zahlreiche Möglichkeiten, die dem Schweinefleisch toxische Wirkungen zuerkennen lassen.

Auch die Massenm√∂rder haben das Menschenfleisch verwendet, z. Erw√§hnt seien diesbez√ľglich die Massenm√∂rder Hamann und K√ľrten. Auch im ersten Weltkrieg wurde ein Massenm√∂rder im Berliner Norden entdeckt, der das Fleisch der ermordeten Frauen zu W√ľrstchen verarbeitete.

Dieses gilt besonders f√ľr die Feststellung von Prof. Dabei erfolgt ‚ÄĒ auch bei Schweinefleischgenuss ‚ÄĒ der Austausch der derben humanen Bindegewebsanteile durch die aufgenommenen schleimigen Nahrungsfaktoren des Schweines.