Welche Parasiten in den Orchideen geführt werden

Orchideen: Bulben, Rückbulden, was soll das sein? Was bedeutet sympodioal und monopodial?

Die Mitteilung zum Thema die Pilze die Parasiten die 5 Klasse

Orchideen gelten als empfindliche Welche Parasiten in den Orchideen geführt werden und beanspruchen eine gute, richtige Pflege. Aber auch der beste Umgang mit dem Gewächs hält Welche Parasiten in den Orchideen geführt werden nicht unbedingt davon ab, sie zu befallen.

Welche Parasiten für die Orchidee typisch sind und wie sie bekämpft werden, erklärt Ihnen Plantopedia. Welche Parasiten in den Orchideen geführt werden optimaler Standort, perfekte Lichtverhältnisse und ausreichend Feuchtigkeit sind gegeben, aber trotzdem sieht ihre Orchidee krank aus?

Dann kann daran ein Schädlingsbefall schuld sein. Bleibt dieser unentdeckt und unbehandelt, hat dies in vielen Fällen nicht nur das Absterben ihrer Pflanze zur Folge, sondern alle benachbarten Pflanzen sind gefährdet. Sofortiges Handeln ist unabdingbar. Im Folgenden erfahren Sie alles über mögliche Parasiten, wie sie diese erkennen und welche Bekämpfungsmethoden effektiv wirken. In den meisten Fällen reagieren Hobbygärtner und Orchideenliebhaber nicht rechtzeitig, wenn ein Schädlingsbefall vorliegt.

Diese Denkweise kann fatal für die Orchidee und schlimmstenfalls auch für andere Pflanzen in der Nähe enden. Deshalb ist Welche Parasiten in den Orchideen geführt werden wichtig, dass Sie besondere Merkmale erkennen und damit einen Schädlingsbefall in Verbindung bringen können.

Bereits bei einem Verdacht eines Schädlingsbefalls, ist die Pflanze sofort von anderen zu isolieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie den Schädling bereits korrekt erkannt haben. Vergeuden Sie keine unnötige Zeit mit der Isolierung. Ihre anderen Pflanzen werden es Ihnen danken. Viele Schädlingsarten fallen hier schon von den Pflanzenteilen ab und eine weitere Behandlung ist vielleicht nicht mehr nötig, wenn es sich um einen geringen Befall handelte, den Sie frühzeitig erkannt haben.

Schädlinge gibt es unzählige, aber nicht alle nutzen Orchideengewächse als Nahrungsquelle. Die meisten Schädlinge bevorzugen bestimmte Pflanzen, so dass es typische Schädlingsarten auch für die Orchidaceae gibt. Das lässt grundsätzlich den Rahmen möglicher Schädlinge verringern und Sie können diese schneller identifizieren, um zügig mit einer Bekämpfung zu beginnen.

Generell neigen Schädlinge dazu, auch Nachbarpflanzen zu befallen, wenn diese zu ihren bevorzugten Nahrungsquellen zählen. Da sie sich meist rasant vermehren, können sie sich extrem ausbreiten und ganze Blumenlandschaften zunichtemachen, wenn Sie nichts gegen sie unternehmen. Deshalb der Tipp des Experten: sofort handeln.

Ein zuverlässiges Mittel gegen Asseln, die eine Orchidaceae nicht zusätzlich schädigt, gibt es bisher nicht. Da Asseln eigentlich die speziellen Übertöpfe von Orchideen nicht mögen und nur aufgrund der Nahrungsaufnahme hineingehen, ist es eine gute Bekämpfungsvariante, diesen gegen einen auszutauschen, wo sie sich gern aufhalten.

Sind sie für den Moment satt, wird es sie dorthin ziehen und Sie können die Parasiten einsammeln. Alternativ ist eine Kartoffelscheibe direkt auf dem Substrat oder um den Kulturtopf ausgelegt, effektiv.

Auch hier sammeln sie sich drumherum, so dass sie problemlos abgesammelt werden können. Diese Methode dauert allerdings länger, als die zuvor genannte. Blattläuse vermehren sich relativ schnell und wandern gern von Pflanze zu Pflanze, so dass ein benachbarter Schädlingsbefall zügig passieren kann. Hier gilt sofort die Pflanze zu isolieren und nach dem Erste-Hilfe-Prinzip zu handeln.

Die befallene Pflanze sofort mit einem härteren Wasserstrahl abzuspritzen, ist in diesem Fall besonders wichtig. Aber alle Blattläuse werden Sie dadurch nicht entfernen können. Hartnäckige und sichtbare Exemplare können Sie noch zusätzlich mit den Fingern abziehen, indem Sie die betroffenen Pflanzenteile zwischen Daumen und Zeigefinger abstreifen.

Ansonsten helfen spezielle Insektizide gegen Läuse, die allerdings eine hohe Belastung für die Orchidee bedeuten. Bevor Sie zu einer chemischen Bekämpfung greifen, sollten Sie die umweltfreundlichere und pflanzenschonendere Methode anwenden.

Hier eignet sich folgende Methode besser. Schnecken befallen Orchideen in der Regel nur, wenn diese die Sommersaison im Freien verbringen. Zu erkennen sind die schleimigen Tiere gut. Gesehen hat sie in der Regel bereits jeder, so dass eine Identifizierung einfach sein sollte. Bleibt sie aber unentdeckt, helfen die Pflanzensymptome, Schnecken als mögliche Schädlinge auszumachen. Die Schnecke ist ein hartnäckiger Schädling, für die zahlreiche Bekämpfungsprodukte angeboten werden. Allerdings helfen viele von ihnen nicht.

Mit anderen Schädlingen funktioniert dies nicht, sodass Sie sicher sein können, einen Thirpse-Befall vorliegen zu haben. In dem kontinuierlich feuchten Substrat von Orchideen fühlen sich vor allem Trauermücken wohl. Dort zieht es sich in das Substrat hinein, wo sie die Wurzeln anfressen. Nur durch eine Pilzinfektion kann die Pflanze so sehr geschwächt werden, Welche Parasiten in den Orchideen geführt werden sie nicht mehr lebensfähig ist.

Bei der Bekämpfung müssen Sie in zwei Schritten vorgehen, um die Eier sowie Larven zuverlässig loszuwerden und die erwachsenen Trauermücken zu bekämpfen, damit sie keine neuen Eier legen können. Wichtig ist das Umtopfen der Orchidee in neues, frisches und lockeres Substrat. Die Wurzeln sind dabei penibelst von allen Substratresten zu befreien. Haben Sie keine neue Erde zur Hand, können sie die gebrauchte im Backofen desinfizieren. Gehen Sie wie folgt beschrieben vor.

Bedingt effektiv wirken sogenannte Gelbsticker, die im Fachhandel erhältlich sind. Sie werden in Welche Parasiten in den Orchideen geführt werden Substrat gesteckt.

Sie sind mit Kleber ausgestattet, an dem die zumindest die Larven und Fliegen dran haften bleiben. Ist der Gelbsticker voll, ist ein neuer einzusetzen. Das Verfahren nimmt ein wenig Geduld in Anspruch, sollte sich die Trauermücke bereits gut ausgebreitet haben. Ansonsten ist der Gelbsticker eine ökologische Methode ohne jegliche Giftzusätze. Sehr wirksam zeigt sich eine Bekämpfung mit Nikotin.

Das Nikotin schädigt Orchideen nicht. Optimal zur Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen hilft eine Seifenlauge, die sie unkompliziert und schnell selbst herstellen können. Winterharte Orchideen für den Garten Orchideenarten im Freiland. Blattläuse biologisch bekämpfen: 16 natürliche Läuse-Mittel.

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